Wanderwege
Wanderwege
Es ist hier recht müßig, große Worte über das Neandertal zu verlieren, ist es doch durch den Fund der nach ihm benannten Frühmenschenrasse durch den Elberfelder Naturkundler Johann Carl Fuhlrott in der ganzen Welt ein Begriff. Abgesehen von diesem kulturhistorischen Aspekt, der durch das Neanderthalmuseum und andere anthropologischen Stätten hervorgehoben wird, bietet das Neandertal durch sein Naturschutzgebiet und dem Wildtiergehege hervorragende naturnahe Wanderwege im Grenzbiet zwischen Erkrath und Mettmann.
Lageplan zum Download
Das Ganze Areal zwischen Haan-Gruiten , Erkrath-Hochdahl und dem Mettmanner Stadtgebiet (Flur Diepensiepen) wurden daher zu diesem Wandergebiet zusammengefaßt. Folgende Wanderwege finden sich hier:
Wegbeschreibung:
Vom Wanderparkplatz "Winkelsmühler Weg" führt der Weg in das Düsseltal, im Naturschutzgebiet Neandertal gelegen, hinab zur Winkelsmühle.
Kurz wird der Düssel entgegen der Fließrichtung gefolgt, dann wendet sich der Weg über die Alte Kölnische Landstraße dem ländlich geprägten Mettmanner Süden beim Gut Thunis zu. Aber auch dieses Gebiet wird schnell wieder verlassen und es geht bei Flasche / Schragen wieder in das Düsseltal hinab, das bei Bracken auch wieder erreicht wird.
Über einen Hohlweg, der vormals die Trasse einer 600mm Schmalspurwerksbahn der Gruitener Kalksteinbrüche war, geht es wieder hinauf zum Ausgangspunkt.
Wegzustand und Begehbarkeit:
Der Weg führt überwiegend über Asphalt. Die Wanderzeichen sind sehr gut erkennbar und lassen keine Fragen offen.
Weglänge: ca 3,5 KM
Interessante Punkte: Naturschutzgebiet Neandertal
ÖPNV Haltepunkte: Bahnhof & Bushaltestelle "Millrath S-Bf." , Buslinien 739 und 744, S-Bahn S8 und S11,
O 6° 58' 01" N 51° 12' 59" (ca. 500 m Fußweg zum Wanderweg)
Parkplätze: Wanderparkplatz "Winkelsmühler Weg", O 6° 58' 39" N 51° 13' 01"
Park & Ride Parkplatz "Millrath Bf.", O 6° 58' 01" N 51° 13' 01" (ca. 500m Fußweg zum Wanderweg)
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Wegbeschreibung: Als Ausgangspunkt für diesen Rundwanderweg empfiehlt sich der Bahnhof und S-Bahn Haltepunkt Gruiten Bf. Von dort geht es entlang der Bahngleise Richtung Erkrath.
Über Felder geht es bis zum Wanderparkplatz "Winkelsmühle", wo der Weg hinab in das Tal des Bachs Düssel, das Neandertal, führt. Das dortige Naturschutzgebiet Neandertal wird aber direkt auf der anderen Talseite verlassen und es geht weiter über Felder an Steinöckel, Poth und Pfaffenhaus vorbei, aber immer oberhalb des Tals der Düssel hinein nach Gruiten-Dorf.
Dieser Gruitener Ortsteil mit seinen historischen Gebäuden wird nur am Rande durchwandert und der Weg führt nun auf den Zufahrtswegen des stillgelegten und nun zum Landschaftsschutzgebiet ausgewiesenen Kalksteinbruch "Grube 7" im weitem Bogen um den Steinbruch herum.
Weiter geht es nun zurück zur Bahnstrecke und an den Bahngleisen entlang zurück zum Bahnhof Gruiten.
Wegzustand und Begehbarkeit: Innerhalb Guiten ist der Weg asphaltiert, ebenso bei Gruiten-Dorf und die Zufahrtswege des Kalksteinbruch "Grube 7" . Ansonsten geht es zumeist über sehr gut ausgebaute Wald- oder Feldwege. Bei dem Kalksteinbruch "Grube 7" kann der Weg bei Regenwetter etwas morastig sein. Die Wanderzeichen sind sehr gut erkennbar. Der Weg kann auch in Gegenrichtung erwandert werden, da die Wanderzeichen in beide Richtungen angbracht sind.
Weglänge ca 11,6 km
Interessante Punkte: Tal der Düssel, Historischer Ortskern Gruiten-Dorf, Kalksteinbruch "Grube7"
ÖPNV Haltepunkte: Bahnhof & Bushaltestelle "Gruiten S-Bf." , Buslinien 641 und 742, S-Bahn S8 und S11,
O 7° 00' 39" N 51° 12' 53"
Bushaltestelle "Kämpchen" , Buslinie 742, O 7° 00' 14" N 51° 13' 42"
Parkplätze: Park & Ride Parkplatz "Gruiten Bf.", O 7° 00' 31" N 51° 12' 54"
Wanderparkplatz "Winkelmühle", O 6° 58' 39" N 51° 13' 01"
Wanderparkplatz "Grube 7" I, O 7° 00' 40" N 51° 13' 51"
Wanderparkplatz "Grube 7" II, O 7° 01' 41" N 51° 13' 55"
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